Das Publikum erwartet einen guten Spruch, eine Überleitung und die Ankündigung des nächsten Programmpunkts. Doch dann passiert etwas, das niemand...
Die Veranstaltung läuft, und die Moderation beginnt. Der gut gekleidete Moderator ist rhetorisch stark, souverän und jedes Wort sitzt. Das Publikum erwartet einen guten Spruch, eine Überleitung und die Ankündigung des nächsten Programmpunkts. Doch dann passiert etwas, das niemand kommen sieht: Die Moderationskarten fangen an zu brennen. Dieser Überraschungsmoment ist für mich der größte Trumpf einer zauberhaften Moderation. In diesem Moment rechnet niemand mit Magie – und genau deshalb wirkt sie so stark.
Bei einer klassischen Moderation gibt es oft eine Überleitung zwischen zwei Programmpunkten hier und einen Lückenfüller da. Bei mir wird diese Lücke zu einer eigenen kleinen zauberhaften Darbietung mit Interaktion, Spannung und meist auch einem Vorgeschmack auf das, was als Nächstes kommt.
Ein klassischer Moderator verbindet Programmpunkte. Ein magischer Moderator hingegen macht aus diesen Verbindungen selbst Programmpunkte. Das ist für mich der entscheidende Unterschied. Denn natürlich geht es bei der Moderation darum, einen roten Faden durch eine Veranstaltung zu ziehen. Ein Redner geht, der nächste kommt. Die Unternehmensgeschichte wird erzählt, danach folgt vielleicht eine Ehrung. Aber warum sollte diese Verbindung nur eine Überleitung sein? Als Moderator und Zauberer nutze ich genau diese Momente, um Emotionen zu wecken.
Nehmen wir zum Beispiel eine Ehrung der Jubilare. Bevor ich diese einleite, findet eine magische Darbietung statt, in der Teamarbeit eine Rolle spielt. Euer Publikum trifft Entscheidungen, und auf unerklärliche Weise entsteht dabei das Wort „Team“. Darauf baue ich direkt die Brücke: „Gerade weil das hier so gut als Team funktioniert hat und weil dieses Miteinander einen solchen Unterschied macht, möchten wir jetzt diejenigen ganz besonders hervorheben, die schon seit vielen Jahren Teil dieses Teams sind und die Erfolge mittragen.“ Plötzlich ist die Ehrung nicht einfach der nächste Punkt auf der Agenda. Es wurde ein wirklich wertschätzender und einzigartiger Boden geschaffen, der diesem klassischen Programmpunkt so viel mehr Bedeutung verleiht.
Gerade bei Firmenveranstaltungen reihen sich häufig mehrere Redner aneinander. Irgendwann verschwimmt Rede Nummer drei mit Rede Nummer vier, und die Aufmerksamkeit im Saal sinkt spürbar. Deshalb binde ich den Redner oft direkt in eine Darbietung ein. Vielleicht wird auch der nächste Redner schon mit einbezogen. Es passiert also etwas, bei dem die Menschen kurz hinschauen, nachdenken und sich fragen: „Wie hat das jetzt funktioniert?“ Ich nenne das gerne „Brain Food“.
Der Kopf bekommt einmal etwas völlig anderes serviert. Die Konzentration kehrt zurück und die nächste Rede trifft auf ein Publikum, das wieder wirklich zuhört. So entsteht Abwechslung, ohne dass der rote Faden verloren geht. Denn ein guter Moderator sagt nicht nur an, was als Nächstes passiert. Er sorgt auch dafür, dass das, was dazwischen passiert, bei Euch für Faszination sorgt.
Besonders schön wird es, wenn nicht nur einzelne Personen, sondern ein ganzer Raum beteiligt ist, denn dann entfaltet die interaktive Eventmoderation ihre volle Kraft. Ein Beispiel: Verschiedene Gäste liefern eigene Zahlen. Einer gibt sein Geburtsjahr ein, jemand anderes seine Postleitzahl und der nächste vielleicht die Nummer seines Lieblingsgerichts beim Italiener. Gemeinsam errechnen wir daraus eine Zahl, die jeder live auf seinem Handy nachvollziehen kann. Genau dieses Ergebnis habe ich schon vorher auf einer Rolle Papier notiert, noch bevor überhaupt jemand eine einzige Ziffer genannt hat.
Dreht man das Ergebnis, also die errechnete Zahl, auf den Kopf, steht plötzlich der Firmenname da. Das ist nicht einfach nur richtig gute Magie. Es ist ein Moment, den ein ganzer Raum gemeinsam erlebt, kreiert und gestaltet hat. Jeder ist ein Teil davon. Und genau dadurch entsteht dieses Wir-Gefühl, das man sich bei einem Kick-off, einer Firmenfeier oder einem Jubiläum eigentlich wünscht.
Wenn man sagt: „Lass uns feiern“ oder „Lass uns diesen Anlass zelebrieren“, dann darf es sich auch so anfühlen. Das zeigt ganz deutlich, dass die Moderation hier nicht nur zum Rahmen der Veranstaltung gehört, sondern selbst zum Erlebnis wird.
Damit solche Momente gelingen und ein Abend wirklich rund läuft, beginnt die Arbeit lange vorher mit engen Absprachen. Vor allem möchte ich eines verstehen: Was ist das Ziel dieser Veranstaltung? Was soll bei den Menschen hängen bleiben? Und wie sieht aus Eurer Sicht die perfekte Veranstaltung aus? Darauf bauen wir auf. Wir stimmen den Ablauf ab, ich entwickle Ideen und schreibe einen Plan, der gemeinsam mit Euch angepasst wird. So lange, bis alles zusammenpasst.
Überraschungen gehören übrigens dazu: Vielleicht gibt es zwei Geburtstagskinder, die plötzlich auf die Bühne geholt werden oder es entsteht an diesem Tag ein Moment, den ich spontan magisch aufgreifen kann. Irgendwann fühlt sich das Ganze fast wie ein Varieté an. Mal passiert hier etwas, mal dort. Unterschiedliche Acts greifen ineinander und meine Moderation verbindet alles mit Leichtigkeit und dem ganz besonderen Charme, den nur Magie mitbringt. Eine Moderation mit Steasy bedeutet für Euch eine sichere und professionelle Führung durch den Abend, die trotzdem für Überraschungen sorgt.
Als Moderator und Entertainer möchte ich für Euch und Eure Gäste einen unvergesslichen Abend zaubern. Wenn Ihr einen Eventmoderator sucht, der nicht nur durch das Programm führt, sondern einen einzigartigen Abend voller Interaktion, Spannung und Unterhaltung gestaltet, dann lasst uns sprechen. Egal, ob kleine Feier oder große Konferenzbühne – ich bin mir sicher, dass ich auch für Euren Anlass die passende Dosis Magie finde.
Das Publikum erwartet einen guten Spruch, eine Überleitung und die Ankündigung des nächsten Programmpunkts. Doch dann passiert etwas, das niemand...
Der Reiz einer interaktiven Zaubershow liegt darin, dass nicht alles vorhersehbar ist. Nicht einmal für mich als Magier. Eine Person...
Ein gutes Stichwort ist hier ebenfalls „lebendige Corporate Identity”, denn ich greife immer auch einen Claim des Unternehmens auf oder...